Unterwegs in Thailand | Wanderlust

Der Weg nach Thailand war…ja was soll ich sagen? Wahrscheinlich der bequemste Flug den ich jemals hatte, danke Emirates! Mal ehrlich, ich bin in diesen gigantischen Flieger eingestiegen, auf meinen Platz gesessen und habe dann gleich mal ein Erfrischungstuch in die Hand gedrückt bekommen. Das ging dann so weiter, neben meinen ganzen Filmen die ich mir angesehen habe, habe ich noch Essen, Snacks und Gin Tonics serviert bekommen. Himmlisch. Ankunft in Bangkok: Gefühlt einfach noch um einiges zu früh, Uhrzeit technisch, laut meiner Uhr war es noch mitten in der Nacht und ich noch nicht ganz bereit für Hitze, Menschen und Lärm. Also gleich vom Flughafen in ein Taxi, das uns dann nach Rattanakosin zu unserem Hotel fuhr. Die ersten Eindrücke machen einen gleich mal platt: komplett andere Kultur, Gerüche, Architektur,..

Bangkok

Die nächsten Tage verbrachten wir erst mal damit Bangkok zu erkundigen. Die Sehenswürdigkeiten die wir uns in den Kopf gesetzt hatten, waren alle in der Gegend und die Wege nicht weit, außer man wird von einem Tuktuk-Fahrer gefahren, der alle 20min vor einem Laden stehen bleibt und einem versucht Sachen zu verkaufen. 😉 Da wir schon wussten, dass so etwas schnell passieren kann, nahmen wir es beim ersten Mal noch gelassen. Beim dritten Mal war es dann aber ärgerlich. Also, wenn ihr unbedingt mal eine Tuktuk-Fahrt unternehmen wollt, macht’s, aber für eine längere Strecke würde ich doch eher Zug, Bus oder Taxis (und da unbedingt mit eingeschaltetem Meter!) nehmen.

Bangkok ist eine gigantische Stadt und es gibt sehr viel zu entdecken. Ich fand das Wat Arun (Temple of the dawn) echt toll! Eine alte Tempelanlage direkt am Fluss verkleidet mit Millionen kleinen Mosaiksteinchen. In Thailand trägt man verdeckte Schultern und Beine in den Tempelanlagen, ihr müsst aber nicht den Weg durch die Stadt machen in langen Hosen, die kann man dort „mieten“, zumindest im Wat Arun.

Wir wollten unbedingt am Abend mal auf ein paar Drinks in die Skybar im Lebua State Tower (Kulisse Hangover II). Die Aussicht ist wirklich gigantisch! Dafür lohnt es sich auch beim Lift anzustehen bis man rauffahren darf. Allerdings windet es oben so heftig, dass einem die Lust auf Cocktails schnell vergehen kann, vor allem weil sie dann auch nur in Plastikbecher serviert werden. Wenn ihr die Skybar besuchen wollt, achtet unbedingt auf eure Kleidung und Schuhe: Männer sollten lange Hosen und geschlossene Schuhe tragen sowie ein Shirt mit Ärmel, Mädels sollten sich ein wenig eleganter kleiden und auch auf Flip-Flops und Co verzichten.

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Unser erstes Hotel in Bangkok im Herzen Rattanakosins

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at Wat Arun

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Wat Arun.

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Wat Arun.

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Aussicht vom Golden Mountain.

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auf dem Lebua State Tower, Skybar.

Krabi, Ao Nang Beach

In Ao Nang erwartete uns das genaue Gegenteil von Bangkok: ruhige Straßen, nicht zu viele Leute und natürlich das Meer. Ich kann euch Ao Nang für einen Abstecher nur ans Herz legen, wir waren im A Apple A Day Hotel, sehr zu empfehlen nur das Frühstück ist nicht berühmt. Ao Nang bietet verschiedenes für gemütliche Abende am einen Ende der „Dorfstraße“ und Bars am anderen Ende. Vor allem als Ausgangspunkt für Ausflüge ist es ideal.

Empfehlung

  • Café 8: Tolles Café, Restaurant und Bar in einem. Von Obstsalat bis Burger und Tacos schmeckt wirklich alles super. Vor allem das Interior hat es mir angetan.
  • Green Pepper: Ein Restaurant in dem man einmal die ganze Karte bestellen möchte + eine frische Kokosnuss dazu. (unbedingt das Som Tom probieren!)
  • Auf der ruhigeren Seite Ao Nangs gibt’s eine tolle Beachbar bei der man gemütlich den Sonnenuntergang anschauen kann (weiß leider den Namen nicht mehr, aber es ist ein kleines Stroh-Holz-Häußchen).
  • Kanu ausleihen: Immer eine super Idee in Thailand, ein Kanu ausleihen und los paddeln. Aber vergesst Sonnencreme und Kopfbedeckung nicht. 😉
  • Ausflug nach Poda Island (unbedingt gleich morgens, Jause und genügend Wasser mitnehmen) da gibt’s das klarste Wasser und interessante Fische.
  • Ausflug nach Railey Beach: Wenn man mal einen anderen Strand sehen will, in Ao Nang gibt’s zwar schon 3 verschiedene Strände (einer davon ist der Strand des Centara Hotels, den man auch als nicht Hotelgast besuchen kann) aber Auswahl schadet nie.

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Sonnenuntergang bei Bier und Kokosnuss in der Strandbar.

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Koh Phi Phi

Die kleine, etwas dreckige Partyinsel. Von Ao Nang ging es mit der Fähre zum ca. 2 Stunden entfernten Phi Phi. Eines kann ich euch sagen: Die Strände auf Phi Phi sind der Wahnsinn. Das Wasser ist türkis, der Sand weiß und die Engländer zahlreich. 😉 Der Hauptstrand der Insel wird von den Bars rundherum laut beschallt, Schatten und Platz gibt es leider wenig.  Aber auf Koh Phi Phi kann man super Ausflüge machen, handelt unbedingt um den Preis! Mehr als 200 Baht für eine Long-Boat-Fahrt zu einem anderen Strand sollte man nicht zahlen. Auf Koh Phi Phi könnt ihr zwei Sachen machen: Erstens, euch interessiert das Partyleben der Insel nicht und ihr nehmt euch ein gemütliches Zimmer in einem der Hotels abseits. Zweitens, ihr stürzt euch voll ins Partyleben und genießt einen Bucket nach dem anderen am Strand, in der Bar oder gleich im Wasser.

Empfehlung

  • Mangos Garden: Toll eingerichtetes Café mit allem was man aus Mangos so machen kann. Hier seit ihr zum Frühstücken perfekt aufgehoben, vor allem wenn ihr mal wieder einen guten Kaffee wollt. (Das selbst gemachte Müsli ist super ;))
  • Unni’s Restaurant: Eine Mischung aus Vikinger und Mexikaner. Tolles Mexikanisches Essen (man darf ja auch mal Pause machen von Thailändischem) und die besten Mojitos überhaupt, für 3€!
  • View Point 2: Ein ziemlich überlaufener Aussichtspunkt zu dem man auch noch „Eintritt“ zahlt, aber der Sonnenuntergang und die Aussicht auf die Bucht sind’s wert.
  • Kanu ausleihen und zum Monkey Beach paddeln, wenn euch die Affen nicht eh schon ein wenig nerven. 😉
  • Der Strand Loh Mood Dee Bay fand ich am schönsten, es war nicht zu überlaufen und es gab ein kleines Restaurant mit zwei Gerichten. Nach ausgiebigem Baden kann man dann gemütlich zum Hafen zurück laufen (der Weg führt übrigens am View Point vorbei).

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Zurück in Bangkok, chillen am Pool vor dem Abflug nach Hause..

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xx K

 

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Verfasst von

Alles rund um Fashion und Lifestyle: DIYs, Upcycling, Reisen und mehr.

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